Hausinterne Verteilung
LWL-Leitungswege im Gebäude, vom Verteilerbereich bis zur vorgesehenen Nutzungseinheit.
LWL / FTTH / FTTB
Neue Nutzungseinheit oder gesamtes Gebäude: Wir betrachten Leitungswege, Glasfaser-Abschlussstellen und Übergabepunkte im Zusammenhang – nicht nur das Kabel.
Glasfaservorhaben schildern
WORAUF ES ANKOMMT
Bei Neubau und Nachrüstung entscheiden Steigzonen, verfügbare Rohrwege, Brandschutzanforderungen und der Zustand des Bestands über Aufwand und Ablauf. Deshalb beginnen wir nicht bei der Dose, sondern bei den tatsächlichen Voraussetzungen.
UNSER LEISTUNGSRAHMEN
Wir stimmen den tatsächlichen Umfang mit Ihrer Situation und vorhandenen Infrastruktur ab.
LWL-Leitungswege im Gebäude, vom Verteilerbereich bis zur vorgesehenen Nutzungseinheit.
Passende Anschlusskomponenten und saubere Zuordnung der Verbindungen.
Sinnvolle Prüf- und Dokumentationsschritte passend zum vereinbarten Auftrag.
WISSEN AUS DER PRAXIS
Glasfaser beschreibt zunächst nur das Übertragungsmedium. Für den tatsächlichen Anschluss ist entscheidend, an welchem Punkt die optische Verbindung endet und wie sie von dort zu den einzelnen Räumen oder Nutzungseinheiten gelangt. Das beeinflusst Leitungswege, Anschlusskomponenten und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber.
Bei FTTB (Fiber to the Building) reicht die Glasfaser bis ins Gebäude, häufig in einen Technikraum. Der weitere Weg kann über eine vorhandene Kupfer- oder Koaxialinfrastruktur erfolgen. Bei FTTH (Fiber to the Home) reicht die Glasfaser dagegen bis in die Wohnung beziehungsweise Nutzungseinheit. Für Wohnanlagen ist diese Unterscheidung wichtig, weil die hausinterne Erschließung unterschiedlich ausfällt.
Eine GF-TA ist die Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose. Ein ONT wandelt optische in elektrische Signale um; je nach Anschluss kann diese Funktion auch direkt in einem geeigneten Glasfaser-Router integriert sein. Übergabepunkt, optische Abschlussstelle und Endgerät sind nicht zwangsläufig am selben Ort. Deshalb müssen Steckertyp, Position und Zuständigkeit vor einer Änderung geklärt sein.
Bei einer Nachrüstung beeinflussen Schächte, Steigzonen, brandschutztechnische Durchführungen, die vom Kabelhersteller vorgegebenen Biegeradien und zugängliche Verteiler die Ausführung. Eine nachvollziehbare Kennzeichnung der Fasern und Anschlussstellen erleichtert spätere Erweiterungen und die Eingrenzung von Störungen. Ob Dämpfungs- oder andere Messnachweise erforderlich sind, ergibt sich aus Planung und Auftrag.
Hilfreich sind Grundrisse, Lage des Hausübergabepunkts, Zahl der Wohnungen beziehungsweise Anschlüsse und Informationen zu vorhandenen Leerrohren.
HÄUFIG GEFRAGT
Die genaue Lösung hängt vom Bestand und den technischen Rahmenbedingungen ab.
Wir prüfen zuerst Leitungsart, Übergabepunkt und bauliche Situation. Erst daraus ergibt sich, welche Erweiterung möglich und wer für welche Strecke zuständig ist.
Eingriffe in betreiberseitige Netze erfolgen ausschließlich, wenn Beauftragung und erforderliche Berechtigungen vorliegen. Schwerpunkt ist die gebäudeinterne Infrastruktur.
Beschreiben Sie das Objekt, die vorhandene Situation und Ihr gewünschtes Ergebnis. Auch ungewöhnliche Anfragen sind willkommen.
DER NÄCHSTE SCHRITT
Nennen Sie das vorhandene Kabel, das gewünschte Ziel und – falls relevant – die Anzahl der Anschlussstellen.
Kontakt aufnehmen